Naturkatastrophe Verheerende Waldbrände in Kalifornien

In Kalifornien haben Waldbrände mehre Todesopfer gefordert. Zahlreiche Häuser wurden ein Opfer der Flammen.
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Mehr als 8000 Feuerwehrleute kämpften am Wochenende weiter gegen drei große Brände im Norden und Süden Kaliforniens an.
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Fast 150.000 Menschen hätte ihre Häuser räumen müssen, teilte die Einsatzleitung im Bezirk Los Angeles mit.
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Mit der Rückkehr der heftigen Santa-Ana-Winde blieb die Lage in Südkalifornien weiter angespannt.
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Für den Promi-Ort Malibu und umliegende Gebiete waren Evakuierungsbefehle weiter in Kraft. Das sogenannte "Woolsey"-Feuer habe dort Dutzende Häuser vernichtet, hieß es.
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In Paradise, wo das sogenannte "Camp"-Fire seit Donnerstag mehr als 6000 Häuser zerstörte, werden weiterhin viele Menschen vermisst.
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Die Behörden sprachen am Sonntag von 228 Personen. Vermutlich stehen aber auch Personen auf der Vermisstenliste, die sich bereits in Sicherheit bringen konnten.
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Bei anhaltender Trockenheit, Wärme und heftigen Winden sei eine baldige Entspannung der Lage nicht in Sicht, warnte die Feuerwehr am Sonntag.
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Dank eines massiven Löscheinsatzes konnte einer der drei Großbrände - das sogenannte "Hill"-Feuer - zu 70 Prozent eingedämmt werden.
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Der kalifornische Gouverneur Jerry Brown zeichnete am Sonntag ein düsteres Bild für den dürregeplagten Westküstenstaat.
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Brown vertritt die Position zahlreicher Forscher, die den Klimawandel mit steigenden Temperaturen für schlimmere Dürren, heftigere Waldbrände und andere Wetterextreme verantwortlich machen.
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"Dies ist nicht die neue Normalität, es ist die neue Abnormalität", sagte Brown.
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Hund Shiloh wurde bei den Bränden verletzt.
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Vom Feuer zerstörte Autos.
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Eine Rauchwolke von den Waldbränden in Kalifornien steigt über Malibu auf.
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Eine Wendeltreppe steht in den Überresten eines ausgebrannten Hauses, das vom "Camp Fire" zerstört wurde.
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Zahlreiche Menschen verloren ihr Zuhause.
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Der Feuerwehrmann Eric Santana sucht nach Glutnestern.
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Durch das "Camp Fire" zerstörte und dem Erdboden gleich gemachte Häuser in Paradise.
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Ein Schild auf dem Highway 191 warnt Plünderer.
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Die Brände in Kalifornien haben bereits Hunderte Quadratkilometer Wald verkohlt, Tausende Häuser zerstört - und sind noch lange nicht eingedämmt.
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Malibu / 13. November 2018, 09:26 Uhr