Unwetter Taifun „Mangkhut“ wütet in Asien

Auf den Philippinen starben rund 100 Menschen vor allem im Norden des Landes, als der Taifun "Mangkhut" - bisher schlimmster Taifun des Jahres - über den Inselstaat zog.
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Der Sturm entwurzelte Bäume, zerstörte Häuser und löste zahlreiche Erdrutsche aus.
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Mehr als vier Millionen Menschen waren nach Angaben der Behörden vom Samstag ohne Strom.
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Philippinen, Tuguegarao: Ein Polizist geht durch Notunterkünfte aus Zelten, die durch den Taifun "Mangkhut" zerstört worden waren.
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Philippinen, Itogon: Retter helfen einer Mutter und ihrem Kind in der Provinz Benguet im Norden der Philippinen sich mit ihren Habseligkeiten in Sicherheit zu bringen.
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Erdrutsche, verursacht durch den Taifun, haben Bergleute begraben und die Provinz Itogon von der Außenwelt abgeschnitten hatten.
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Ein kleiner Junge bringt sich und seinen Hund in Sicherheit.
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Bewohner bauen ein kleines, an der Straße gelegenes Esslokal wieder auf, nachdem es durch starke Winde zerstört worden war.
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Das nationale Wetteramt gab am Sonntag die höchste Taifun-Alarmstufe aus und warnte vor dem möglicherweise stärksten Taifun dieses Jahres an der chinesischen Küste
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Zehntausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht und Schiffe zurück in die Häfen beordert.
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Starker Wind treibt hohe Wellen an die Küste von Hongkong.
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Das öffentliche Leben in Hongkong kam zum Erliegen.
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Passanten aus dem Ausland trotzen auf einer Straße in Hongkong Wind und Regen.
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Der Taifun traf am Sonntag um 17 Uhr an der Küste von Jiangmen, in der südchinesischen Provinz Guangdong, mit Windstärken von bis zu 162 km pro Stunde, ein.
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Zwei Bewohner von Shenzhen versuchen mit Regenschirmen gegen den starken Wind anzukämpfen.
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Manila / 16. September 2018, 17:44 Uhr