Bildergalerie Wie Orkanschäden, Trockenheit und Borkenkäfer dem Wald zusetzen

Ein großes Problem für den Wald ist die zunehmende Trockenheit: Gerade 2018 war in dieser Hinsicht ein sehr stressiges Jahr für den Wald in Deutschland. Diese Luftaufnahme einer Drohne von 2018 zeigt zum Beispiel die geschädigten Fichten im Koblenzer Stadtwald.
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Und die Trockenheit hat noch eine schwerwiegende Folge: Gerade in den Regionen mit viel Fichtenwäldern steigt dann in der Folge die Wahrscheinlichkeit für eine Borkenkäferplage.
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Und so sieht er aus: der Borkenkäfer.
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Dieser Borkenkäfer ist in einem Gang zu sehen, den das Insekt in den Stamm einer Fichte gefressen hat.
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Ein Forstrevierleiter steht mit einem Stück Rinde neben vom Harvester abgeholzten Fichtenstämmen. Auf der Rinde kann man das Fraßbild der Buchdrucker-Käferlarven sehen.
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Ein weiteres Problem: die häufiger auftretenden heftigen Stürme: Im vergangenen Jahr mussten in NRW zum Beispiel viele Baumstämme zwangsweise zersägt und wie auf dem Bild gestapelt werden, weil Orkan "Friederike" große Schäden angerichtet hatte. Waldfläche in einer Größenordnung von rund 6000 Fußballfeldern wurden in dem Bundesland zerstört.
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Einem Baden-Württemberger fällt beim Thema Stürme gleich der Name "Lothar" ein. Das Archivbild aus dem Jahr 2000 zeigt ein von dem Orkan zerstörtes Waldstück in Simonswald (Landkreis Emmendingen) im Schwarzwald. Insgesamt fielen dem Orkan am 26. Dezember 1999 in Baden-Württemberg rund 25 Millionen Festmeter Holz zum Opfer.
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Ulm / 16. Juni 2019, 17:39 Uhr