Badeunfälle Mehr Tote als 2017 – Das sollte jeder beachten

An unbeaufsichtigten Badeseen trifft Hilfe oft zu spät ein.
An unbeaufsichtigten Badeseen trifft Hilfe oft zu spät ein. © Foto: Lino Mirgeler (dpa)
Ulm / ck 31.07.2018
In diesem Jahr sind in Deutschland bereits hunderte Menschen ertrunken – einige auch in Seen und Flüssen im Südwesten.

Laut Informationen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind im Jahr 2018 bislang 279 Menschen ertrunken. Das sind 37 mehr als zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr.

Todesfälle im Juli

Gefahr des Ertrinkens

Zahlreiche Menschen unterschätzen, wie riskant das Baden in Seen und Flüssen sein kann. Viele Unfälle entstehen durch falsche Selbsteinschätzung.

Zudem sind Badeseen oftmals nicht beaufsichtigt, sodass es zu lange dauern kann, bis Hilfe eintrifft. So oder so lohnt es sich, die Augen nach Schwimmern in Not offenzuhalten. Am 8. Juli konnte eine aufmerksame Frau im Schwimmbad Gernsbach einem Dreijährigen, der kurz vorm Ertrinken war, durch ihr beherztes Eingreifen das Leben retten.

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