Quiz Asterix und Obelix werden 50 – wie gut kennst du die Comics?

Asterix und Obelix gehören zu den liebsten Franzosen der Deutschen - dieses Jahr wird die deutsche Ausgabe 50 Jahre alt.
Asterix und Obelix gehören zu den liebsten Franzosen der Deutschen - dieses Jahr wird die deutsche Ausgabe 50 Jahre alt. © Foto: Marijan Murat/dpa
Ulm / Rebecca Jacob, dpa 06.12.2018
Asterix ist der kleine Gallier, der sich zusammen mit seinem dicken Freund Obelix regelmäßig mit den Römern prügelt. Seit einem halben Jahrhundert gibt es die Comic-Bände auch in Deutschland.

Von den Geschichten um den kleinen Gallier und seinem dicken Freund Obelix, der als Kind in den Zaubertrank gefallen ist und nun lebenslang über beneidenswerte Körperkräfte verfügt, wissen Comicfans in Deutschland seit einem halben Jahrhundert: Nachdem schon 1961 das erste Album in Frankreich erschienen war, war „Asterix der Gallier“ ab dem 7. Dezember 1968 erstmals auch in deutscher Übersetzung zu haben.

Asterix ist in Deutschland ausgesprochen erfolgreich: Nach den Daten des Ehapa-Verlags wurden bundesweit bisher rund 370 Millionen Asterix-Alben verkauft, ein Drittel der weltweiten Auflage. Damit sei Deutschland nach Frankreich der wichtigste Markt für die Geschichten um den kleinen Gallier, der sich so gerne mit Römern prügelt, und seien sie noch so schwer bewaffnet.

Schwer zu übersetzen

„Auch nach dem 20. oder 30. Mal entdecke ich immer wieder etwas, das mir noch nicht aufgefallen ist. Das ist das Schöne, dass man Asterix immer und immer wieder lesen kann.“, sagt der heutige Asterix-Übersetzer Klaus Jöken.

So weit es geht, halten sich die deutschen Übersetzungen an das französische Original. Allerdings ist das bei manchen Wortspielen schwer bis unmöglich. „Es ist immer ein Gratwanderung, wenn man Asterix übersetzt. Man muss ganz viele Anspielungen einflechten, Anspielungen, die manchmal sehr intellektuell sind“, sagt Jöken.

„An manchen Gags arbeite ich tatsächlich drei Tage“, sagt Jöken. „Manchmal schafft man's auch nicht. Manchmal kann man einfach keine Entsprechung finden, dann versucht man, einen anderen Gag einzuflechten, der im Original nicht drin ist, damit die Humorfrequenz erhalten bleibt.“

Jetzt bist du gefragt: Wie gut kennst du dich mit Asterix und Co. aus?

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