Kollnburg / lby  Uhr
Mit einem Verweis auf ihren Beziehungsstatus bei der Suche nach einem Hausarzt für eine niederbayerische Gemeinde hat Bürgermeisterin Josefa Schmid offensichtlich ins Schwarze getroffen.

„Es ist wirklich höchst erstaunlich, was dieser kleine Zusatz für große Wirkung entfaltet“, sagte die Rathauschefin von Kollnburg, Josefa Schmid. „Wir haben damit überhaupt nicht gerechnet und werden da auch ein bisschen überrollt.“

Die Gemeinde hatte im „Deutschen Ärzteblatt“ eine Anzeige für die Suche nach einem Hausarzt beziehungsweise einer Hausärztin geschaltet mit dem „Geheimtipp“: „Die Bürgermeisterin ist noch unverheiratet!“

Single-Anzeige der Bürgermeisterin ein Erfolg

Nun sei sie schon mit einigen Ärzten in Kontakt, sagte Schmid. Unter den Bewerbungen sind demnach aber auch welche, bei denen es weniger um den Ärztejob als um die unverheiratete Bürgermeisterin geht. „Das kann ich jetzt so schnell nicht beantworten“, sagte Schmid.

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