Schauspieler Manuel Rubey aus dem jüngsten Stuttgart-„Tatort“ kann sich nach eigenem Bekunden schwer von seiner Rolle lösen. „Meine Frau wirft mir vor, dass ich manchmal die Rollen und Privates nicht so gut trennen kann“, sagte der 39-Jährige der „Bild“-Zeitung (Montag). „Wenn ich einen arroganten Idioten spiele, kann es durchaus sein, dass ich in den drei Wochen nicht so freundlich bin, wie man es sonst von mir gewohnt ist.“ Für seine Frau könnte es zuletzt wieder anstrengend gewesen sein: Rubey war am Sonntag im Stuttgart-„Tatort“ „Der Mann, der lügt“ als Verdächtiger in einem Mordfall zu sehen. Bekannt wurde der Österreicher durch seine Hauptrolle im Kinofilm „Falco - Verdammt, wir leben noch!“.