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Neu-Ulm / Dietrich Theater 03.01.2018
Dokumentation von Jean-Stéphane Bron über die Pariser Oper und die Arbeit des Operndirektors Stéphane Lissner, der seit 2014 die Leitung des Hauses innehat.

Die Dokumentation von Jean-Stéphane Bron beginnt im Jahr 2015, als hinter der Bühne Vorbereitungen für eine neue Saison getroffen werden. Zur Eröffnung soll Schönbergs “Moses und Aaron” gespielt werden. Doch im Hintergrund drohen Streiks und die Ankündigung, dass ein lebender Stier im Stück auftauchen soll, sorgen für Unmut.

Dokumentation über die Pariser Oper, in der Regisseur Jean-Stéphane Bron dem Zuschauer mal ironisch, mal heiter und mal ernst die Abläufe hinter und auf der Bühne während der Herbstsaison 2015 zeigt. So bereitet sich etwa der neuernannte Direktor Stéphane Lissner auf seine erste Pressekonferenz vor, während Künstler und Techniker gleichzeitig bereits an der Saisoneröffnung mit Schönbergs „Moses und Aaron” tüfteln. Doch natürlich kommt es hinter den Kulissen auch immer wieder zu Problemen: Es droht etwa ein Streik und ein ungewöhnlicher Statist sorgt für jede Menge Aufregung, nämlich ein Stier. Im Laufe des Filmes stellt Bron dann auch noch weiteres Personal vor, beispielsweise ein junges Gesangstalent aus Russland oder die Opernlegende Bryn Terfel, aber natürlich noch viele weitere Künstler.

Oper läuft ab 28. Dezember im Mephisto Ulm

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