Münsingen / Maria Bloching  Uhr

Im Jahr 2005 machte man sich laut Landrat Thomas Reumann mit dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb auf den Weg, 2009 kam die Anerkennung durch die UNESCO. Als „Zeitzeuge“ sprach er von einer „beispielhaften Modellregion für nachhaltige Entwicklung“, auf die man mit geschwellter Brust stolz sein könne. Mit seiner Freude über die Entwicklung in den letzten zehn Jahren war der Reutlinger Landrat nicht allein. Zum Frühlingsfest waren auch sein Kollege Landrat Heiner Scheffold vom Alb-Donau-Kreis sowie Dr. Marion Leuze-Mohr als erste Landesbeamtin vom Landkreis Esslingen, zahlreiche Bürgermeister der Kommunen aus dem Biosphärengebiet, Landtagsabgeordneter Thomas Poreski und Umweltminister Franz Untersteller gekommen.

Schließlich war dies laut Reumann ein „Tag der Freude, des Dankes und der Zuversicht“. Großen Respekt zollte er den vielen Akteuren, Partnern und Menschen, die die Region mit ihren Ideen, ihrer Leidenschaft und Begeisterung einmalig machen. Es passe zur Region, sei zukunftsorientiert und zukunftsfähig, biete Antworten auf die Herausforderungen und Fragen der Gesellschaft.  „Ein Leuchtturm der Zuversicht und ein geballtes Stück Zukunft“, so Reumann. Dieses Jubiläum biete die Gelegenheit zur Reflexion und zur Neujustierung des Kompasses.

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