Bärbel Harlos wollte eigentlich gar nicht einziehen in die „Lebensräume für Jung und Alt“. Ihr Mann Hans war es, der von dem Mehrgenerationenhaus am Ulmer Eselsberg begeistert war: wegen der Nähe zum Arzt, des Einkaufszentrums, der Bushaltestelle – und wegen seines Tischtennis-Treffpunkts ...