Brokkoli: Manche mögen ihn gekocht, manche gegart und wieder andere essen ihn auch gerne mal roh – so wie Stephan Münch. Der Chef vom Stand „Bauerngärtle Münch“ kann das grüne Gemüse als Salat empfehlen: „Einfach rohen Brokkoli mit ein paar Pinienkernen, Paprika und Karotten in den Mixer packen und durchmixen.“ Aber nicht lang! Es reiche, einmal kurz draufzudrücken: „So, dass es kleine Stücke sind.“

Kombinierbar mit allem, was einem schmeckt

Eigentlich sei es ein Thermomix-Rezept, aber ein normaler Mixer reiche da auch völlig, meint Münch. Statt Paprika und Karotten könne auch anderes Gemüse verwendet werden. Je nachdem, was einem selbst gut schmecke. „Ich mache gern auch Champignons mit rein, weil ich die roh lieber hab als gekocht.“ Auch „paar Nussen“ könne man dazu werfen. Das gebe dem Ganzen dann eine gewisse Süße.
Wer also die Abwechslung zu seinen Standard-Salat aus Gurke, Ruccola und Tomaten sucht, für den ist der rohe Brokkoli-Salat genau das Richtige. Ein Pluspunkt kommt sogar noch oben drauf: Brokkoli zählt zu den gesündesten Gemüsesorten. Isst man ihn roh, hat man noch mehr von den Vitaminen, als wenn man ihn kocht.
Übrigens: Alle Geschichten rund ums Thema Essen, Kochen, Restaurants und Ausgehen im Raum Ulm/Neu-Ulm sowie Ernährungstrends bündeln wir auf der Seite swp.de/aufgetischt. Dort gibt es auch den Link zu unserem Aufgetischt-Newsletter, in dem wir unsere Leser auf dem Laufenden halten und zusätzlich immer wieder Rezepte und exklusive Gewinnspiele versenden.