Rund 710 000 Euro hat sie Stadt eingeplant, in diesem Jahr den Faulturm der Langenauer Kläranlage zu sanieren und auf neuesten technischen Stand zu bringen. Nach Ausschreibungen verschiedener Gewerke dazu nahm der Ausschuss für Technik und Umwelt (ATU) die Vergabe vor und beauftragte auf Vorschlag von Planer Günther Eisele vom Neustettener ISW-Büro eine Reihe von Firmen mit den Arbeiten: für die Demontage und Entsorgung der Außenverkleidung des Turms, für Maschinentechnik sowie die neue Isolierung, das Anbringen einer neuen Außenverkleidung und einen neue Beschichtung des Gasspeichers.
Planer Günther Eisele wies darauf hin, „dass ich für die Entsorgung der vorhandenen 350 Kubikmeter Klärschlamm keine Firma gefunden habe“. Die Folge ist, dass die Stadt dafür selbst tätig werden müsse. „Das Abwasser beschäftigt uns also weiter“, kommentierte Bürgermeister Daniel Salemi bei der jüngsten Ausschuss-Sitzung das Problem der Kommune.