Nach der neuen Allgemeinverfügung Corona-“Spaziergang“ mit weniger Teilnehmern, aber viel Polizei

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Die Worte, die in den einschlägigen Telegram-Gruppen im Vorfeld des "Spaziergangs" am Freitagabend gefallen waren, waren markig: Von einem "Tag der Entscheidung" wurde da angesichts der erneut angepassten Allgemeinverfügung der Stadt Ulm gesprochen; "jetzt erst recht", schrieb eine Nutzerin voller Wut über die erneuten Einschränkungen für die nicht angemeldete Versammlung. Am Ende kamen nur etwa halb so viele Teilnehmer wie in der Woche zuvor nach Ulm - 2000 bis 2500 "Spaziergänger" waren es schließlich. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und lenkte den Aufzug spürbar.
Die Worte, die in den einschlägigen Telegram-Gruppen im Vorfeld des "Spaziergangs" am Freitagabend gefallen waren, waren markig: Von einem "Tag der Entscheidung" wurde da angesichts der erneut angepassten Allgemeinverfügung der Stadt Ulm gesprochen; "jetzt erst recht", schrieb eine Nutzerin voller Wut über die erneuten Einschränkungen für die nicht angemeldete Versammlung. Am Ende kamen nur etwa halb so viele Teilnehmer wie in der Woche zuvor nach Ulm - 2000 bis 2500 "Spaziergänger" waren es schließlich. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und lenkte den Aufzug spürbar.
© Foto: Amrei Oellermann
Die Worte, die in den einschlägigen Telegram-Gruppen im Vorfeld des "Spaziergangs" am Freitagabend gefallen waren, waren markig: Von einem "Tag der Entscheidung" wurde da angesichts der erneut angepassten Allgemeinverfügung der Stadt Ulm gesprochen; "jetzt erst recht", schrieb eine Nutzerin voller Wut über die erneuten Einschränkungen für die nicht angemeldete Versammlung. Am Ende kamen nur etwa halb so viele Teilnehmer wie in der Woche zuvor nach Ulm - 2000 bis 2500 "Spaziergänger" waren es schließlich. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und lenkte den Aufzug spürbar.
Die Worte, die in den einschlägigen Telegram-Gruppen im Vorfeld des "Spaziergangs" am Freitagabend gefallen waren, waren markig: Von einem "Tag der Entscheidung" wurde da angesichts der erneut angepassten Allgemeinverfügung der Stadt Ulm gesprochen; "jetzt erst recht", schrieb eine Nutzerin voller Wut über die erneuten Einschränkungen für die nicht angemeldete Versammlung. Am Ende kamen nur etwa halb so viele Teilnehmer wie in der Woche zuvor nach Ulm - 2000 bis 2500 "Spaziergänger" waren es schließlich. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und lenkte den Aufzug spürbar.
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Die Worte, die in den einschlägigen Telegram-Gruppen im Vorfeld des "Spaziergangs" am Freitagabend gefallen waren, waren markig: Von einem "Tag der Entscheidung" wurde da angesichts der erneut angepassten Allgemeinverfügung der Stadt Ulm gesprochen; "jetzt erst recht", schrieb eine Nutzerin voller Wut über die erneuten Einschränkungen für die nicht angemeldete Versammlung. Am Ende kamen nur etwa halb so viele Teilnehmer wie in der Woche zuvor nach Ulm - 2000 bis 2500 "Spaziergänger" waren es schließlich. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und lenkte den Aufzug spürbar.
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