Die Ampelmasten stehen, die LED-Anzeigetafeln sind montiert: An beiden Zufahrten der Gänstorbrücke hat die Stadt Ulm in den vergangenen Tagen technisch aufgerüstet, damit die marode Donauquerung bei einer festgestellten Überlastung automatisch den Verkehr aussperren kann. Bis aber alles in Betrieb gehen kann, wird es Januar, sagt Roswitha Schömig von der Stadtverwaltung.
Auch die Schleuse aus Betonelementen, die alle Fahrzeuge breiter als 2,10 Meter aussperrt, kann erst im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden. Denn dafür braucht es ja eine Schranke, die etwa Busse oder Feuerwehrfahrzeuge per Funk öffnen können. Das alles sei recht aufwendig zu installieren.