Der Beurer Klimalauf rückt näher. Wer umrundet die Erde auf seinem Breitengrad schneller? Die Schwaben oder die Ostfriesen? Am 21. Dezember geht’s los.
2020 konnten die Nordlichter den ersten virtuellen Klima-Event für sich entscheiden. 2021 schlug das Schwabenland zurück und war virtuell schneller auf dem Mond. Jetzt folgt Teil 3, die Umrundung der Erde.

Competition läuft vom 21. Dezember bis 6. Januar

Jeder Kilometer zählt vom 21. Dezember bis 6. Januar. Egal ob gelaufen, gewalkt, gewandert oder spazieren gegangen, Hauptsache zu Fuß. Die Teilnahme ist gratis, Info und Link zur Anmeldung: www.ulmer-klimalauf.de
Hoch oben im Norden richten die Veranstalter des Ossiloops in Leer den gleichen Klima- und Benefizlauf aus und versuchen ihrerseits mehr Kilometer zu sammeln als die Schwaben. Man darf gespannt sein, ob der wilde Süden oder der frische Norden am Ende die Nase vorne hat – und wer virtuell zuerst oder öfters die Erde umrundet. Dabei hat der Norden diesmal einen kleinen Vorteil, den der 54. Breitengrad, auf dem Ostfriesland liegt, ist mit 23 529 km ca. 3000 km kürzer als der 48. Breitengrad (26.861 km), auf dem Ulm liegt. Doch nach dem guten Ergebnis 2021 ist Laufveranstalter und Schwabe Markus Ebner sicher, „dass unsere Läufer das locker wettmachen.“

Bis jetzt mehr als 300 Bäume gespendet

Nicht nur die Kilometer zählen, jeder einzelne Läufer, jede einzelne Läuferin sorgt für ein besseres Klima: Das Einstein-Marathon-Team stiftet zusammen mit seinen Partnern pro Teilnehmer einen Baum im Rahmen der Initiative „Plant for the Planet“. Außerdem hat jeder die Möglichkeit, über eine freiwillige Spende die Zahl der zu pflanzenden Bäume zu erhöhen. Bis heute sind auf diesem Weg schon mehr als 300 Bäume von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gespendet worden.
Und so ist der Gewinner auf jeden Fall das Klima: Die Idee des Beurer Klimalaufs gehört mit zum Klimaschutz-Konzept „Cool Running“. Damit hat sich das Einstein-Marathon-Team zum Ziel gesetzt, alle Läufe künftig klimaneutral zu gestalten. Der virtuelle Lauf über den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Einstimmung auf ein erfolgreiches klimaneutrales Jahr 2023.

Nord gegen Süd