Die Challenge rückt näher. Wer ist zuerst auf dem Mond (359 000 km)? Gemeinsam 1 000 000 km sind das Ziel!  Im vergangenen Jahr wurden die Schwaben beim virtuellen Beurer Klimalauf von den Ostfriesen geschlagen. Das können schwäbische Läuferinnen und Läufer nicht auf sich sitzen lassen. Jeder Kilometer zählt vom 19. Dezember bis 9. Januar. Egal ob gelaufen, gewalkt, gewandert oder spazieren gegangen, Hauptsache zu Fuß. Die Teilnahme ist kostenlos, Hier geht’s zu mehr Info und Anmeldung
Hoch oben im Norden richten die Veranstalter des Ossiloops in Leer den gleichen Klima- und Benefizlauf aus und versuchen ihrerseits mehr Kilometer zu sammeln als die Schwaben. Man darf gespannt sein, ob der wilde Süden oder der frische Norden am Ende die Nase vorne hat – und wer virtuell zuerst den Mond erreicht. Nicht nur die Kilometer zählen, jeder einzelne Läufer, jede einzelne Läuferin sorgt für ein besseres Klima: Das Einstein-Marathon-Team stiftet zusammen mit seinen Partnern pro Teilnehmer einen Baum im Rahmen der Initiative „Plant for the Planet“. Außerdem hat jeder die Möglichkeit, über eine freiwillige Spende die Zahl der zu pflanzenden Bäume zu erhöhen. Gewinner ist auf jeden Fall das Klima: Die Idee des Beurer-Klimalaufs gehört mit zum Klimaschutz-Konzept „Cool Running“.
Damit hat sich das Einstein-Marathon-Team zum Ziel gesetzt, alle Läufe künftig klimaneutral zu gestalten. Der virtuelle Lauf über den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Einstimmung auf ein erfolgreiches klimaneutrales Jahr 2022.