Weil am Dienstagnachmittag ein 44-Jähriger am Bahnhof in ein Blumenbeet urinieren wollte, kam es zu einem Streit mit einem 23-Jährigen, der diesen zur Rede stellte. Der Streit eskalierte, schließlich wurde der Wildpinkler von seinem Kontrahenten mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt. Er soll dann sogar noch auf den 44-Jährigen eingetreten haben.

Ein Dritter geht dazwischen

Durch einen Dritten konnte die Auseinandersetzung geschlichtet werden. Dieser verständigte auch Polizei. Der 44-Jährige erlitt durch die Aktion Schürfwunden und klagte über Schmerzen. Eine ärztliche Behandlung war nicht notwendig, so die Polizei. Den 23-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.