Die Stadt Ulm soll auf die Energiekrise reagieren und die Wassertemperatur in städtischen Schwimmbädern „signifikant senken“. Mit diesem Vorschlag wendet sich die Grünen-Fraktion an die Stadtverwaltung. Nachdem die Bundesregierung wegen des Ukraine-Kriegs die Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen hatte, sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, Energie zu sparen. „Auch die kommunale öffentliche Hand kann dazu ihren Beitrag leisten“, schreiben Denise Niggemeier, Doris Schiele und Sigrid Räkel-Rehner im Namen der Fraktion. Eine geringere Wassertemperatur in Schwimm- und Freibädern wäre ein Beitrag der Stadt zum Energiesparen, meinen die Grünen.