Zur Fülle der Themen gehörten Haushaltsfragen des Landkreises, der weitere Ausbau der Windenergie auf der Schwäbischen Alb als Beitrag zur Energiewende, regionales Mobilitätsmanagement an Hand des Start-up-Unternehmens „flinc“ und die Frage, wie der Landkreis Reutlingen zu einer geringeren Pro-Kopf-Verschuldung kommen könnte, gehört doch der Kreis Reutlingen zu den am höchsten verschuldeten Landkreisen in Baden-Württemberg.

 Von zentraler Bedeutung war die Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Nahverkehrsplans. Dazu hatte die Fraktion Hartmut Jaißle von der Nahverkehrsplanung Südwest, Elke Weiß vom Landratsamt und Holger Bergmann als kompetente Gesprächspartner eingeladen.

 Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Entwicklung des ländlichen Raums auf der Schwäbischen Alb. Dazu ließ sich die grüne Fraktion von Bürgermeister Florian Bauer aus St. Johann informieren, der die aktuellen Herausforderungen der Gemeinde umriss. Praktisch ein Feedback direkt aus der Praxis einer Albgemeinde.

So kam der Kulturverein, das große Engagement vor Ort in der Flüchtlingsfrage, die verbesserungsfähigen Busverbindungen, die Entwicklung des Wohnungsbaus und die Daueraufgabe Inklusion zur Sprache. Abschließend meinte Bürgermeister Bauer überzeugt: „Es lebt sich gut in St. Johann.“