Boykott-Aufrufe, kaum Veranstaltungen, Winterwetter, frühe Anstoßzeiten: Manches spricht dafür, dass die WM-Wochen auf den Straßen im Zollernalbkreis ruhiger werden könnten.
Doch die Vorbereitungen bei der Polizei laufen „nicht arg anders“ als bei den vergangenen großen Fußball-Turnieren, sagt Martin Raff, Pressesprecher des Polizeipräsidiums in Reutlingen auf Anfrage.

Polizei kann reagieren

„Wir haben die Begegnungen im Blick und sind vorbereitet“, erläutert Raff. Entsprechend seien genügend Kräfte eingeplant, so dass die Polizei bei möglichen Feiern und Autokorsos auch wie gewohnt tätig werden kann.
Veranstaltungen gibt es wie berichtet kaum im Zollernalbkreis und die deutsche Mannschaft startet am Mittwoch bereits um 14 Uhr ins Turnier. Was auch immer passiere: Die entsprechenden Maßnahmen würden in der Schublade bereit liegen, die Polizei könne flexibel agieren, so Raff.