Im kleinen, gemütlichen, von viel Herzlichkeit geprägtem Rahmen feierte der Hechinger Freundeskreis zusammen mit Mitgliedern anderer Kreise aus der Region seinen 25. Geburtstag.
Mit einem zweiten Frühstück wurden die Gäste, etwas 50 Betroffene und Angehörige, aus Schömberg, Rottweil, Horb, Aldingen, Spaichingen, der Region Zollern-Alb und Hechingen am Rande der Zollerstadt auf einem privaten Grundstück begrüßt. Dem schloss sich eine Stadtführung mit Georg Niedermaier an. Dessen Wissensfundus schien schier unerschöpflich zu sein.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen ließ Freundeskreisleiter Michael Endriß die Geschichte des 1992 gegründeten Freundeskreises kurz Revue passieren. Als Ort der Begegnungen  fungierte zuerst das Alte Schloss, dann das Haus der Caritas, seit 2001 treffen sich die Rat- und Hilfesuchenden im katholischen Gemeindehaus in Hechingen.
Ein besonderer Dank galt Engelbert Mangler, dessen Name mit der Entstehung des Hechinger Freundeskreises untrennbar verbunden ist. Mangler war bis 1999 Regionalvertreter, leitete den Freundeskreis bis 2004, führte eine Gruppe bis 2013 und  ist aktuell noch für die Seniorengruppe zuständig.
Engelbert Mangler, der als Geburtstagsgeschenk ein selbst angefertigtes Modell eines Kutschengespannes überreicht hatte, dankte für das Vertrauen, das man dem Freundeskreis und ihm entgegengebracht hätte. „Ich wünsche euch, dass aus dem Silberjubiläum ein Goldjubiläum wird. Und ich hoffe, dass ich später von meiner Wolke aus zusehen kann, wie gut ihr eure Aufgabe handhabt.“ Bei Kaffee und Kuchen, letztere natürlich absolut „bleifrei“ (ohne Alkohol), klang bei Gesprächen und beim Meinungs- und Gedankenaustausch die überaus harmonisch verlaufene Zeit des Treffens aus.