Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat infolge der vierten Pandemiewelle weitere Einschränkungen erlassen, um das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Auch das Zollernalb Klinikum ist wieder maßgeblich in die Versorgung der Erkrankten in der Region eingebunden.
Um weiterhin eine möglichst uneingeschränkte Patientenversorgung sicherstellen zu können, sind aufgrund der hohen Inzidenz- und Intensivraten Patientenbesuche im Zollernalb Klinikum ab dem 17. November nur eingeschränkt möglich.
  • Pro Patient ist täglich ein Besucher im Klinikum erlaubt.
  • Es gelten die „3Gs“: geimpft, genesen, getestet.
Für nicht geimpfte oder nicht genesene Besucher ist ein negativer Antigentest, nicht älter als 24 Stunden, notwendig. Bitte beachten Sie, dass an beiden Standorten nur eingeschränkte Testkapazitäten (Zeitraum: Albstadt von 12 – 17 Uhr; Balingen von 12 – 18 Uhr) zur Verfügung stehen.

Kinder unter 6 dürfen gar nicht rein

Aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr dürfen Kinder unter 6 Jahren das Klinikum leider nicht besuchen.
Außerdem entfallen die Ausnahmeregelungen für die Geburtshilfe. Auch hier ist täglich nur ein Besucher erlaubt.
Besuche auf der Intensivstation sind nach vorheriger telefonischen Absprache möglich.

FFP2-Maske ist Pflicht

Im stationären Bereich (insbesondere den Patientenzimmern) gilt grundsätzlich die Pflicht zum ständigen Tragen einer FFP2-Maske.
Außerdem muss ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten und die Hände beim Betreten des Klinikums desinfiziert werden.
Die Maßnahmen werden an den Sicherheitskontrollen an den Eingängen der beiden Kliniken überprüft und entsprechend umgesetzt.
Das Klinikum bedankt sich für das Verständnis und die Unterstützung in dieser Zeit.