Noch wesentlich umfangreicher als bislang schon ist das Programm des Owinger Wanderevereins gestaltet. So finden sich darin unter anderem eine fünftägige Bergtour oder eine Geocaching-Tour – also auf zur Schatzsuche. Hier nur ein kleiner Einblick:

Das neue Wanderjahr startet am Sonntag, 13. Januar, auf dem Kapellenweg Geislingen-Binsdorf. Vorbei an drei Kapellen, einem Kloster und dem Loreto-Kreuzweg, begeistert der Kapellenweg nicht nur Kirchen-Liebhaber. In der Schutzhütte beim Naturdenkmal „Erlaheimer Eiche“ wird eine Vesperrast eingelegt; am Abend wird im „Hirsch“ in Gruol eingekehrt. Die Strecke beträgt zehn Kilometer, die Wanderung dauert zirka dreieinhalb Stunden. Wanderführer ist Siegfried Müller.

Fröhliche Schatzsuche

Am Sonntag, 17. Februar, schließt sich eine Winterwanderung in Hechingen an. In Fahrgemeinschaften wird der Parkplatz am Hechinger Hallenbad angesteuert. Der Wanderweg führt am Schützenhaus und Eisweiher vorbei zum Martins­berg. Nach Passieren des Märchenpfads, einer Birkenallee und eines Wald­stücks, wird die Zufahrtsstraße zum Lindich überquert. Am Rande des Golf­platzes entlang führt der Weg über offene Flächen in einem großen Bogen zur Schafhalde, dann zum Schützenhaus, wo sich die Teilnehmer stärken und aufwärmen können. Bis zum Parkplatz ist es dann nicht mehr weit. Die Gehzeit liegt bei rund zwei Stunden. Abfahrt ist um 13 Uhr mit privaten Autos von der alten Bushaltestelle aus. Wanderführer ist Jürgen Müller

Gelegenheit zum Rück- und Ausblick – und sich über den Verein zu informieren – besteht am Samstag, 16. März, bei der Hauptversammlung im Sportheim der Eyachtalhalle Owingen. Wahlen und Ehrungen sind weitere Tagungspunkte. Beginn ist um 20 Uhr.

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt auf Schatzsuche zu gehen? Am Sonntag, 31. März, lädt der Verein dazu ein. Es geht dabei aber nicht um Reichtümer, es geht um eine Schnitzeljagd, den Spaß am Suchen, um das Lösen von Rätseln. Der Schatz (Caches) bleibt für den Nächsten im Versteck. Wie man diese „Caches“ findet, wo man von ihnen erfährt und was man dazu braucht, das erfahren die Wanderfreunde auf einer solchen Geocach-Runde am Priorberg. Zu laufen sind rund neun Kilometer. Abfahrt ist um 10 Uhr, Mittagsrast ist eingeplant.

Doch nicht nur in der näheren Umgebung wird die Natur erkundet, es geht auch weiter – und damit länger – hinaus. So führt von Donnerstag, 30. Mai (Christi Himmelfahrt), bis Samstag, 1. Juni, eine dreitägige Radtour an der Donau, von Sigmaringen bis Donauwörth, entlang. Die einzelnen Etappen sind zwischen 60 und 70 Kilometer lang, vorwiegend eben und meist asphaltiert. Da der Transport von mehr als sechs Fahrrädern der Bahn frühzeitig mitgeteilt wer­den muss, ist eine Anmeldung für die Tour bis zum 20. Januar bei Jürgen Müller (Telefon 951633 oder Mail: jm@i31.de) erforderlich. Die Radlergruppe soll höchstens 16 Personen umfassen, Pedelecs sollten möglichst zu Hause bleiben.

Ziel einer zweitägigen Bergtour von Freitag, 19. Juli, bis Sonntag, 21. Juli, ist das Hochplateau Tschengla bei Bludenz. Übernachtet wird im Berggasthaus Zimba.

Für Gipfelstürmer und Kletterer

Gleich fünf Tage lang sind die Wanderfreunde von Mittwoch, 31. Juli, bis Sonntag, 4. August, in den Karnischen Alpen unterwegs. Diese Bergtour richtet sich an Gipfelstürmer, Klettersteigler und Liebhaber einer eindrucksvollen Bergwelt. Informationen  zur Tour und Anmeldung (bis zum 25. Januar) bei Bernd Stotz.

Der Jahresausflug des Wandervereins geht am Sonntag, 22. September, mit dem Bus nach Bad Waldsee. Die Organisation hat Organisation: Alfred Weißhaar. Anmeldungen sind bereits jetzt unter der Telefonnummer 07474/ 6200 möglich.

Mitnehmen und mitmachen

Der gesamte Wanderplan 2019 wird als vierfarbiger Druck in Owingen in der Bäckerei Eger, bei der Volksbank Owingen, Kfz-Henne und Blumenwerk Vanessa Henne ausgelegt. Einfach mitnehmen, reinschauen – und am besten natürlich: mitmachen.