Eigentlich klingt sie ihm schon fast zu abgedroschen, die Metapher vom „lachenden und weinenden Auge“, aber weil sie im Moment genau zu seiner Situation passe, habe er sie in seinem Abschiedsbrief an das Kollegium dann doch benutzt. Die Rede ist von Dr. Werner Faustmann, der nach den Herbstferi...