Nachdem die Situation in der Klinik am Eichert Ende Dezember angespannt war und die Mitarbeitenden dort an ihrer Kapazitätsgrenze waren, habe sich die Lage mittlerweile wieder entspannt, heißt es aus der Klinik.
Die Versorgungslage und Personalsituation war so eng, dass sogar ein Aufnahmestopp für alle planbaren Eingriffe verhängt werden musste. Die Göppinger Notaufnahme war für 24 Stunden „auf Gelb gestellt“. So wurden „nicht akute“ neue Fälle zu anderen Notaufnahmen gefahren.
Wie Ulrike Fischer, Leiterin der Pressestelle der Alb-Fils-Kliniken mitteilt, habe man nun wieder „absoluten Normalbetrieb“.

Besuche: Diese Regeln gelten

Eine Begleitung von Sprechstundenpatienten oder Notfallpatienten sei aber weiter nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Diese muss geimpft oder genesen sein oder einen aktuellen negativen Schnelltest vorweisen können.
Die Zahl der Besucher ist weiterhin pro Patient und Tag auf eine Person und die Besuchsdauer auf eine Stunde begrenzt. Außerdem muss weiterhin eine FFP2-Maske getragen werden. Zudem gilt die 3G plus-Regel.