Die 24- bis 30-Jährigen sollen sich im Januar 2021 zu einer Bande zusammengeschlossen haben, um größere Mengen Drogen anzukaufen und an Zwischenhändler zu verkaufen. Kokain, Cannabis oder MDMA hätten sie sich in den Niederlanden beschafft, in Berlin zwischengelagert, portioniert und verkauft. Zwei der Angeklagten sollen im April etwa drei Kilogramm Kokain von gesondert verfolgten Dealern erworben haben. Die Übergabe habe in einer Berliner Tiefgarage stattgefunden. Dabei seien die Männer festgenommen worden.