Eine tiefe Schwärze legt sich über „Quiztopia“. Die Stadt ist bedroht – und soll wieder möglichst bunt werden. Maria und Marc-Uwe Kling (Die Känguru-Chroniken) haben ein Quizspiel entwickelt, in dem die Spieler zusammenarbeiten müssen. Das heißt: Möglichst viele Quizfragen richtig beantworten – und so Quiztopia retten.

Auf dem Tisch liegen zwölf Gebäude – das sind die Fragekategorien, etwa „Religion und Philosophie“, „Film und Fernsehen“ oder „Bühne und Musik“. Der Spieler an der Reihe muss eine Kategorie wählen und dann eine zugehörige Frage beantworten.

Mitspieler dürfen jeweils ein Wort als Tipp geben, wenn das Team eine der wenigen Tippkarten einsetzt. Alternativ dürfen die Tipps auch gesummt oder pantomimisch dargestellt werden. Hilft alles nichts, kann das Team eine zweite Tippkarte nutzen. Dann entscheiden sich die Spieler gemeinsam für eine Antwort.

Bereits die Einstiegsstufe „Normal“ ist sehr fordernd. Um Quiztopia zu retten, braucht die Gruppe ein wirklich breites Wissen. Da ist es von Vorteil, wenn sich die Spieler auf unterschiedlichen Fachgebieten sehr gut auskennen. Trotzdem: Ein einfacher Modus für Einsteiger wäre wünschenswert gewesen. Ideal ist das Spiel für Quizfans, die sich bei leichteren Fragen schnell langweilen. Mehr Spiele auf swp.de/spiele.

In aller Kürze


„Quiztopia“ von Maria und Marc-Uwe Kling, 1 bis 6 Spieler, ab 16 Jahren, 45 Minuten, Kosmos, etwa 30 Euro.

Unsere Wertung: 4 von 5 Sternen