Rot am See Ländliches Wohnen: Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden

In der Nachtansicht kommt das geplante Design so richtig zur Geltung.
In der Nachtansicht kommt das geplante Design so richtig zur Geltung. © Foto: H. S. Bau GmbH
Rot am See / CORINNA SCHARNAGL 12.06.2015
„Eigentlich war es ganz einfach: Bekannte von mir haben mir erzählt, dass es in der Gemeinde Rot am See Wohnungsmangel gibt“, erklärt Inhaber Helmut Spriegel. Und dem wirkt der Crailsheimer nun entgegen. Bis Ende 2016 soll im Alemannenweg ein Mehrfamilienhaus mit neun bezugsfertigen Wohnungen entstehen.
„Rot am See ist ein herrlicher Ort zum Wohnen. Gerade Familien mit Kindern können hier profitieren – man wohnt im Grünen und trotzdem ist der Weg zur Schule oder Arbeit nicht weit. Die Verkehrsanbindung ist klasse“, ist Spriegel überzeugt. Schließlich befindet sich der geplante Neubau mitten im Dreieck Crailsheim- Schwäbisch Hall-Rothenburg. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen werden auch bei diesem Projekt wieder exklusiv ausgestattet. So können sich die neuen Besitzer auf hochwertige Parkettböden und elegant geflieste Bäder freuen. Natürlich können die künftigen Wohnungseigentümer auch noch Sonderwünsche realisieren lassen. „Wir stehen hier noch am Anfang“, erklärt Margarete Becker, Assistentin der Geschäftsführung. „Je früher sich Interessierte für eine der Wohnungen entscheiden, desto mehr können sie noch beim Innenausbau mitentscheiden.“ Die Wohnungen präsentieren sich in einem modernen Stil, ohne dabei kühl oder steril zu wirken. Praktische und vielseitige Grundrisse mit großflächigen, bis auf den Boden reichenden Verglasungen warten auf die neuen Eigentümer.

"Die Wohnungen sind eine gute Geldanlage"

„Außerdem hat jede Wohnung einen Balkon oder auch eine teilüberdachte Terrasse“, erklärt Spriegel. Die unteren Wohnungen im Erdgeschoss haben noch dazu ein exklusives Nutzungsrecht für den großzügigen Garten. „Selbst bei den Balkonbrüstungen haben wir uns lange Gedanken gemacht, wie wir sie dem Stil des Hauses angemessen realisieren können“, sagt der Bauträger. „Wir haben uns für Milchglas entschieden. Das fügt sich wunderbar ins Gesamterscheinungsbild ein.“ Um den Zugang für alle Wohnungen barrierearm zu machen, hat sich Helmut Spriegel für einen integrierten Aufzug entschieden. Noch dazu ist eine der Erdgeschosswohnung behindertengerecht konzipiert. „Die Wohnungen sind eine gute Geldanlage. Und auch im Alter lässt es sich hier noch entspannt wohnen“, erklärt Spriegel.

Generell wurde bei diesem Projekt sehr auf die Energieeffizienz geachtet. Es entspricht dem KfW-70-Standart. Unter anderem ist das Haus mit einer hochgedämmten Außenhaut (WDVS Wärmedämmverbundsystem),  vielfach verglasten Energiesparfenstern mit hohem Wärme-, Schall-, Sicht- und Sonnenschutz ausgestattet. Zudem ist hier eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit modernster Wärmerückgewinnung garantiert. Die hocheffiziente Heizungsanlage tut ihr übriges dafür, dass diese Wohnungen lange an Wert behalten und die Nebenkosten auf ein Minimum begrenzt sind. „Wir wollen einfach, dass sich die zukünftigen Eigentümer wohl in ihren eigenen vier Wänden fühlen. So gehen wir auch an jedes Projekt ran. Und Ende 2016 haben wir das mit diesem Projekt wahrscheinlich auch wieder geschafft“, sagt Spriegel.