Das Orchester trumpft auf mit einem 17-Minuten-Crescendo – bis zu einem alles verschlingenden Höhepunkt, bis die Blechbläser geradezu wild aufstöhnen und dann alle Anspannung in sich zusammenfällt. Mittendrin: Teodor Currentzis als ein Choreograf der musikalischen Lust. Maurice Ravels „Bolé...