Sein Bestes, „sein Ganzes“, was er habe, sei unbestritten die Kunst, notierte Otto Modersohn in seinem Tagebuch. Aber er möchte auf alle Fälle mit einem „künstlerischen Weib“ leben, denn nur ein „künstlerisch angelegter Geist“ könne ihn wirklich begreifen. Modersohn, der Worpsweder ...