„Schildkröteln“ ist so ein Gerhard-Polt-Wort. Es meint, so zu leben, als liefe einem nicht die Lebenszeit davon, als müsste man nicht möglichst viel Programm abhaken, bevor einen der Boandlkramer holt. Polt selbst versteht sich aufs Schildkröteln – wenn er im Biergarten ein Weißbier vor...