Mehrfache Knochenbrüche, massive Verletzungen von Organen und Geweben: Physische Schwerstverletzungen – sogenannte Traumen – stellen Ärzte und Mediziner noch immer vor große Herausforderungen. Kommt es dabei zur Ganzkörperentzündung oder zum Multiorganversagen, endet dies für den Patienten oft tödlich.

Bei einem internationalen Symposium, das vom 22. bis zum 24. Februar an der Universität Ulm im Forschungsgebäude N27 stattfinden wird, sollen erste Ergebnisse von Ulmer Wissenschaftlern zum Thema „Gefahrenantwort, Störfaktoren und regeneratives Potential nach akutem Trauma“ vorgestellt werden.