Elf Produkte im Test Welche Werkzeugkoffer bieten gute Qualität?

Die Redaktion der Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ und die Versuchs- und Prüfanstalt (VPA) haben Werkzeugkoffer getestet. Foto: Klaus Erich Haun/selbst ist der Mann, Ausgabe 12/2018
Die Redaktion der Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ und die Versuchs- und Prüfanstalt (VPA) haben Werkzeugkoffer getestet. Foto: Klaus Erich Haun/selbst ist der Mann, Ausgabe 12/2018 © Foto: Klaus Erich Haun
Köln / DPA 16.11.2018

Werkzeugkästen sind etwas für Heimwerker, die noch keine umfassende Ausstattung haben. Und jene, die mit dem Heimwerken beginnen wollen.

„Nirgendwo sonst gibt es gibt es so viel hochwertiges Werkzeug zum kleinen Preis“, schreibt die Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ (Ausgabe 12/2018). Das gelte sogar für die teuersten Sets in einem Test, den die Redaktion gemeinsam mit der Versuchs- und Prüfanstalt (VPA) gemacht hat.

Doch das Testfeld ist zweigeteilt. Zwar wurden sechs der elf Produkte mit den Noten „sehr gut“ und „gut“ ausgezeichnet. Insgesamt gab es aber nur wenige Zusammenstellungen ganz ohne Beanstandungen bei einzelnen Werkzeugen.

Fünf der Produkte erzielten auch nur die Noten „befriedigend“ oder „ausreichend“. In diesen Sets gab es vergleichsweise viele Werkzeuge, die schlecht verarbeitet, nachlässig bearbeitet oder montiert wurden, so das Urteil der Produkttester. Auch waren einzelne Werkzeuge „technisch völlig veraltet“.

Die Testsieger: Werkzeugkoffer mit 131 Teilen von Meister, Universal-Handwerker-Box von Industrial (Hornbach), Werkzeugkoffer mit 121 Teilen von Meister, 160-teiliger Werkzeugkoffer 29078 von Brüder Mannesmann, Professional 160-teilig von Wisent (Bauhaus).

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