Stromleitungen verlegen Elektrosmog mit guter Planung beim Hausbau vermindern

Wer Elektrosmog in seinem neuen Haus entgegenwirken möchte, sollte ein paar Dinge beim Verlegen der Stromleitungen beachten. Foto: Britta Pedersen
Wer Elektrosmog in seinem neuen Haus entgegenwirken möchte, sollte ein paar Dinge beim Verlegen der Stromleitungen beachten. Foto: Britta Pedersen © Foto: Britta Pedersen
Berlin / DPA 28.06.2018

Wer sich vor Elektrosmog fürchtet, kann beim Hausbau vorsorgen. Mit guter Planung lässt sich die elektromagnetische Strahlung gering halten, erklärt der Verband privater Bauherren (VPB).

Wer sich vor dem Bau schon Gedanken über die Raumnutzung oder sogar die Möblierung macht, kann Elektroleitungen entsprechend verlegen. Wände, an denen Betten stehen, sind für Leitungen von vornherein tabu, im Wohnbereich sollten nur abgeschirmte Kabel verwendet werden.

Althausbesitzer können sich nachträglich Netzfreischaltungen einbauen lassen, rät der VPB. Damit wird dann zum Beispiel im Schlaf- oder Kinderzimmer nicht nur das Licht ausschaltet, sondern gleich der gesamte Stromkreis, der somit keine elektromagnetische Strahlung mehr verursacht.

Pressemitteilung VPB

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