Über 90 Prozent der Jugendlichen in Deutschland spielt Computerspiele. Vor allem kostenlose Games wie "Fortnite" oder "Minecraft" werden immer beliebter. Oft aber versteckt sich eine Kostenfalle im weiteren Spielverlauf. Welche Auswirkungen hat das auf Alltag und Gesundheit der jugendlichen Spieler? Wie viele Risiko-Gamer gibt es? Wie hoch ist die Suchtgefahr? Wie viel Geld wird am Ende doch für ursprünglich kostenlose Spiele ausgegeben?

Deutschland

1000 Kinder und Jugendliche befragt

Die neue DAK-Studie "Geld für Games – Wenn Computerspiel zum Glücksspiel wird" untersucht erstmals die Auswirkungen von Gaming-Sucht in Verbindung mit versteckten Kosten und Glücksspielen wie Lootboxen in Computerspielen.

Für die Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit hat das Forsa-Institut 1000 Kinder und Jugendliche zwischen 12 bis 17 Jahren befragt. Sie wurde vom Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf begleitet und analysiert. Heute stellt die DAK die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vor.

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Chemnitz/Ehingen