„Völliger Quatsch, ja Rufschädigung ist das“, kommentiert Gesamtleiter Harald Gerharth das Getratsche. Was die finanzielle Situation anbelangt, räumt er freilich ein, dass das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) Bläsiberg unter dem wirtschaftlichen Druck stehe, das Defizit vergangener Jahre insbesondere in der Reha-Ausbildung aufzufangen.

Dennoch ist von Krise keine Spur, im Gegenteil: Der Standort, einer von 150 in ganz Deutschland, werde nämlich derzeit umfassend und aufwendig umstrukturiert. Der Ausbau des Wohnbereichs, eine Dachsanierung und die Verbesserung der Elektronik stehen an, was durch Zuschüsse der Kinder- und Jugendstiftung des Landkreises Göppingen finanziert wird. Um die Herausforderungen zu meistern, visiert das CJD neue Zielgruppen an. So wird ein Teilbereich zum Seminar- und Fortbildungshaus um- und ausgebaut.

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