Grünprojekt Wiesensteigs Streichliste für Gartenschau-Bewerbung

Wie die Gartenschau Wiesensteig beeinflussen kann, entscheiden die Stadträte, indem sie sich auf Projekte festlegen.
Wie die Gartenschau Wiesensteig beeinflussen kann, entscheiden die Stadträte, indem sie sich auf Projekte festlegen. © Foto: Markus Sontheimer
Wiesensteig / Ilja Siegemund 23.01.2019
Die Stadträte legen fest, welche Projekte sie weiterverfolgen wollen und welche nicht.

Die fünf Tälesgemeinden Bad Überkingen, Deggingen, Bad Ditzenbach, Mühlhausen und Wiesensteig stellen die Weichen, um einen Zuschlag für eine Gartenschau zu erhalten. Damit die Bewerbung immer konkreter wird, feilen die fünf Gemeinden an den Projekten. In Wiesensteig legten die Stadträte in ihrer Gemeinderatssitzung fest, welche Projekte sie weiterverfolgen wollen und welche nicht.

● Die Gegend beim Skilift bewertet das Gremium als „sehr geeigneten Standort“ für eine Downhill-Strecke. Die bisherige Planung im Rahmen der Bewerbung für eine Gartenschau sah eine solche Strecke jedoch in allen fünf Gemeinden vor. „Man müsste eine Downhill-Strecke nur auf einen Ort beschränken“, lautete ein Hinweis aus Wiesensteig, erzählt Bürgermeister Gebhard Tritschler.

● Die Idee, die Veeserhöhle beim Papierfelsen für Touristen zu erschließen und begehbar zu machen, wurde verworfen.

● Nicht verworfen haben Wiesensteigs Räte die Idee, dass bei der Papiermühle Besucher mit einer Seilbahn auf den Hang hinaufgelangen und auf einer Rutsche wieder hinabfahren können.

Am Donnerstag lesen Sie in der GEISLINGER ZEITUNG und im ePaper unter anderem:

► Wie stehen die Stadträte zum Vorschlag, einen Baumwipfelpfad zu verwirklichen?

► Welche anderen Vorhaben verfolgt die Stadt weiter und worauf verzichtet sie?

► Wie ist die Stimmung im Wiesensteiger Gemeinderat hinsichtlich der Gartenschau?

► Was lässt sich auch ohne eine Gartenschau umsetzen?

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