Privatsphäre-Einstellung Manche Messenger-Apps bieten Sperre gegen fremden Zugriff

Ist das Display erstmal entsperrt, lassen sich meist auch alle Nachrichten sofort lesen. Einige Messenger-Apps bieten daher zusätzliche Sperrfunktionen für Chats an. Foto: Andrea Warnecke
Ist das Display erstmal entsperrt, lassen sich meist auch alle Nachrichten sofort lesen. Einige Messenger-Apps bieten daher zusätzliche Sperrfunktionen für Chats an. Foto: Andrea Warnecke © Foto: Andrea Warnecke
Göttingen / DPA 26.11.2018

Über Messenger-Apps teilen Nutzer mit anderen private und teils auch intime Dinge. Das soll keiner lesen können, wenn das Mobilgerät jemand anderem in die Hände fällt.

Manche Messenger bieten dafür einen Schutz, etwa Threema, Signal oder Wire. Sie lassen sich sperren, erläutert das Telekommunikationsportal „Teltarif.de“ . Das geht zum Beispiel per Code. Bei Telegram könne der allgemeine Zugriff zwar nicht gesperrt werden, dafür jedoch einzelne Chats. WhatsApp bietet demnach keinen eigenen Passwortschutz an, um den Zugriff auf die App zu beschränken.

Generell und in diesem Fall besonders sollten Nutzer darauf achten, dass die Bildschirmsperre ihres Smartphones eingerichtet ist und sie rasch aktiv wird, wenn sie das Gerät aus der Hand legen. Genauer kann man das in den Sicherheitseinstellungen festlegen.

Bericht von Teltarif.de

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