Mit der andauernden Corona-Krise müssen immer mehr Menschen von Zuhause arbeiten. Das Arbeiten im Homeoffice ist aber nur dann effizient, wenn es mit der Kommunikation klappt. Die wichtigsten Videokonferenzdienste im Vergleich.

Skype: Kostenloser Download mit Echtzeit Übersetzer

Sykpe ist einfach zu nutzen und bietet für Gruppen mit bis zu zehn Teilnehmern kostenlose Videoanrufe an. Das integrierte Videokonferenzprogramm ermöglicht es, mit bis zu 50 Personen zu skypen, ist aber kostenpflichtig. Ein Pluspunkt ist der Skype Translator. Dieser übersetzt in Echtzeit verschiedene Sprachen.

Zoom: App mit großen Sicherheitslücken

Ein sehr beliebter Dienst ist Zoom. Dieser bietet kostenlos Videotelefonie an und das mit stabiler Leitung. Es lässt sich sehr einfach benutzen und funktioniert mobil und auf dem PC. Damit kann man auch Präsentationen und Dokumente teilen und andere hilfreiche Funktionen nutzen. Ein Nachteil ist, der Umgang der Firma mit den Daten. Es wird kritisiert, dass verschiedene Datenschutzrichtlinien nicht eingehalten werden und Daten mit Facebook geteilt wurden.

Microsoft Teams: Kostenlose Ergänzung zu Office 365

Als Teil von Office 365 der Business-Variante ist Mircosoft Teams sehr nützlich. Videokonferenzen, gemeinsame Dateispeicher und Verknüpfungen zu anderen Office-Anwendungen sind verfügbar. Damit können gleich die Termine für die Video-Anrufe geplant werden und diese dann je nach Nutzung einstellen. Auch die Leitung ist relativ stabil.

GoToMeeting: App, Kosten, Bildqualität

GoToMeeting verbindet Video, Audio und das Teilen von Inhalten. Insgesamt können bis zu sechs Personen in der Konferenz geschaltet werden und das bei HD-Qualität. Die Bedienung ist relativ einfach und die Qualität wird automatisch an die verfügbare Bandbreite angepasst. Das Programm ist auch als App verfügbar. Monatlich kostet das Paket 39 Euro.