Am Dienstagabend kam es auf der A 7 zu einem Unfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurden.

Wie die Polizei mitteilt, fuhr der 31-jährige Unfallverursacher von der B 28 am Autobahndreieck Hittistetten auf die A 7 in südliche Richtung und wechselte hier unmittelbar vom Einfädelungsstreifen auf die linke Spur. Dabei übersah er jedoch einen ebenfalls auf der linken Spur fahrenden 44-Jährigen. Die beiden Autos kollidierten, gerieten ins Schleudern und stießen gegen die Mittelschutzplanke. Der Wagen des 44-Jährigen wurde von der Mittelschutzplanke nach rechts auf den Einfädelungsstreifen geschleudert und stieß dabei mit dem Auto einer 61-Jährigen zusammen.

Unfallverursacher wird leicht verletzt

Der 31-Jährige, der den Unfall verursacht hatte, wurde mit leichten Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die zwei anderen wurden ebenfalls vorsorglich in das Krankenhaus in Weißenhorn beziehungsweise in die Uni Klinik Ulm gebracht, konnten diese aber unverletzt verlassen.

Hoher Sachschaden

Zur Reinigung und Sicherung des Unfallortes waren die Feuerwehr Senden und die Autobahnmeisterei Vöhringen eingesetzt. Während der Unfallaufnahme mussten sowohl der rechte Fahrstreifen als auch der Einfädelungsstreifen gesperrt werden. Im Zuge der Landung und des Abflugs eines Rettungshubschraubers wurde die gesamte Fahrbahn kurzzeitig in südliche Richtung gesperrt. Alle am Unfall beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 47.000 Euro.

Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version des Artikels war von drei verletzten Personen die Rede. Diese Angabe wurde von der Polizei in ihrer Pressemitteilung korrigiert als klar war, dass zwei Personen das Krankenhaus ohne Verletzungen verlassen konnten. Wir haben es im Artikel entsprechend korrigiert.

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