Ulm Trotz Fahrverbots mit dem Auto bei der Polizei vorgefahren

SWP 16.04.2012
Am Sonntag war ein 33-Jähriger trotz Fahrverbots mit dem Auto zur Ulmer Polizei gefahren. Dies blieb dort jedoch nicht unbemerkt, nun erwartet ihn eine Strafanzeige.
Ende März hatte der Mann wegen einem gravierendem Verkehrsverstoß einen Monat Fahrverbot erhalten. Doch anstatt seinen Führerschein fristgerecht abzugeben, fuhr er am Sonntag mit dem Auto zu einem Termin bei der Polizei. Der Führerschein des 33-Jährigen wurde sofort beschlagnahmt und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Das geliehene Auto musste der Eigentümer abholen. Nach ersten Erkenntnissen wusste dieser nichts von dem Fahrverbot. Andernfalls hätte er sich ebenfalls strafbar gemacht.