Am Dienstagmittag (17.11) entdeckten Arbeiter bei Sondierungsarbeiten mehrere Granaten und kleinere Bomben aus den Zweiten Weltkrieg. Eine rund zehn Kilogramm schwere Splitterbombe konnte nicht entschärft werden, so dass Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Baden-Württemberg die Bombe kontrolliert zur Detonation bringen mussten. Da sich in unmittelbarer Nähe des Sicherheitsradius mehrere Firmen befanden, musste die Mitarbeiter ihre Arbeitsstätte verlassen, auch die angrenzende Kreisstraße musste während der Sprengung gesperrt werden.