Wegen der Coronavirus-Verordnung in Baden-Württemberg und den daraus resultierenden neuen Vorschriften wie Kontaktverbot und Abstandseinhaltung (anderthalb Meter) ist die Polizei unterwegs, um deren Einhaltung zu überwachen. Und das an Land - in der Stadt Ulm sind die Polizeiautos in den Straßen und Gassen nicht zu übersehen - und in der Luft. So wie am Freitagmittag, als ein Hubschrauber über der Innenstadt zu hören und zu sehen war.

Es habe sich um einen Einsatz gehandelt, der über einen längeren Zeitraum am Tag dauert und der der Überwachung der Einhaltung der Vorschriften diene. Dazu werde auch aus der Luft kontrolliert, sagte ein Sprecher der Ulmer Polizei auf Anfrage der Südwest Presse.

Corona-Vorschriften wie Kontaktverbot: Menschen in Ulm verhalten sich gut

Die Menschen in der Stadt verhielten sich in den vergangenen Tagen aber „in aller Regel sehr gut“ und respektierten die Verordnung. Nur vereinzelt habe es Verstöße gegen das Kontaktverbot oder die Abstandseinhaltung von anderthalb Metern gegeben. Das seien aber Ordnungswidrigkeiten und keine Straftaten, betonte der Polizeisprecher.

Die Überwachung - auch per Hubschrauber aus der Luft - sei der Beitrag der Polizei zur Eindämmung des Coronavirus in Ulm, Neu-Ulm und der Region.