Wegen eines am Schloss Lichtenstein abgestürzten Hundes und eines deshalb danach verunglückten Mannes, waren am Sonntagnachmittag Bergwacht, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei im Einsatz.

An einem Felsvorsprung etwa 50 Meter tief abgestürzt

Der 36-Jährige und seine Begleiterin hielten sich mit ihrem Hund bei einer Aussichtsplattform am Schloss auf, als der Schäferhund des Paares an einem Felsvorsprung etwa 50 Meter tief abstürzte. Beim Versuch, den Hund zu retten, rutschte auch der 36-Jährige ab und stürzte eine Böschung hinunter. Er wurde zwar nur leicht verletzt, konnte sich aber in dem steilen Gelände nicht selbstständig in Sicherheit bringen, weshalb eine Rettung durch die Bergwacht Pfullingen erforderlich war.

Der Hund konnte inzwischen gefunden werden

Der Verunglückte wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Eine Einlieferung in eine Klinik war nicht erforderlich. Eine Absuche des Waldgebiets unterhalb der Absturzstelle nach dem abgestürzten Hund verlief zunächst erfolglos.

Als die Bergwacht Pfullingen am späteren Abend erneut den Hang absuchte, fanden sie das verängstigte Tier schließlich doch. Sie übergaben den Vierbeiner wohlbehalten den Besitzern.

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