Der Gleitschirmflieger war nach Angaben des Polizeipräsidiums Reutlingen zunächst problemlos vom dortigen Startplatz gestartet, geriet aber kurz danach in Turbulenzen, so dass er schließlich mit seinem Schirm in das Waldgebiet zwischen Wanne und Schützenhaus Pfullingen stürzte. Dort verfing sich der Schirm in einer Baumkrone in zirka 25 Metern Höhe.

Selbstständig den Notruf gewählt

Trotz seiner misslichen Lage konnte der Pilot selbstständig über Handy einen Notruf absetzen, was eine Alarmierung der Höhenrettungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Pfullingen und der DRK-Bergwacht Pfullingen auslöste. Im Einsatz waren zudem Kräfte der Polizei und des Rettungsdienstes. Durch die Rettungskräfte konnte der Gleitschirmflieger nach rund eineinhalb Stunden nach seinem Absturz sicher und unverletzt geborgen werden. Eine Bergung des Gleitschirmes war bislang nicht möglich.