Bei 16 von Ihnen besteht der Verdacht der illegalen Beschäftigung, weil die aus Bosnien stammenden Bauarbeiter keine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis besitzen.
Bei zehn von ihnen hat sich der Verdacht mittlerweile erhärtet; Ausländeramt und Polizei wurden eingeschaltet.
Gegen drei andere Arbeiter werden wegen des Verdachts der Scheinselbstständigkeit ebenfalls Verfahren eingeleitet. Die Ermittlungen hierzu dauern aktuell an.
Bereits beim Auftakt der Kontroll-Offensive „Bau“ am Dienstag, 16.03.2021, hatten Zollbeamte bei der Prüfung einer Großbaustelle im Raum Ulm 35 Arbeitnehmer und sechs Arbeitgeber überprüft. Auch hier gab es einen Verdachtsfall auf illegale Beschäftigung.
Auch in den nächsten Wochen werden weitere Schwerpunktaktionen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung im Baugewerbe im Bezirk des Hauptzollamts Ulm durchgeführt, unter anderem im Bereich Bodensee-Oberschwaben und auf der Ostalb.