Das Ulmer Hauptzollamt hat am Dienstag 85 Kilogramm Wasserpfeifentabak in mehreren Heidenheimer Shisha-Bars beschlagnahmt. „Wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung“ leitete der Zoll drei Strafverfahren gegen die Betreiber ein. Das teilte die Polizei Ulm mit.

Inhaber wollen nichts von gesetzlichen Regelungen gewusst haben

Hinzu kamen drei Bußgeldverfahren, weil die Betriebe Shishatabak in größeren Verpackungen verkauft haben sollen, als gesetzlich erlaubt. Die Inhaber der Shisha-Bars gaben der Polizei zufolge an, die rechtlichen Vorgaben für den Tabakverkauf nicht gekannt zu haben. An den Kontrollen war auch das Veterinäramt Heidenheim beteiligt.