Aalen / pm/pol Der Versuch, als falsche Polizei an Geld zu kommen ist nicht neu. Nun aber passierte dies auch per E-Mail.

Per E-Mail erhielt eine Aalenerin zu Wochenbeginn die Aufforderung, rund 340 Euro auf ein Konto einzubezahlen, dessen Daten dem Anhang der Mail zu entnehmen wären, dies berichtet die Polizei Aalen.

Als Absenderadresse wurde eine gefälschte Mailadresse angegeben, die den Eindruck erweckte, vom Polizeirevier Aalen zu stammen. Die Frau reagierte völlig richtig: Sie öffnete den Anhang der Mail nicht und erstattete Anzeige.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei ausdrücklich darauf hin, dass von der Polizei niemals irgendwelche Forderungen per Mail versandt werden.

Montag und Dienstag erhielten mehrere Senioren Anrufe vermeintlicher Polizisten und Enkel.