Geislingen Am Ende war wohl doch alles anders

Geislingen / SWP 04.06.2018

Eine 30-Jährige soll eine Straftat vorgetäuscht haben. Jetzt ermittelt die Polizei gegen sie.

Es begann mit einem Anruf der Frau bei der Polizei am Sonntag gegen 12 Uhr. Sie sagte laut Polizeibericht, dass ein Unbekannter ihr Auto angefahren und beschädigt habe. Anschließend sei er unerkannt geflüchtet. Um den Schaden habe er sich nicht gekümmert.

Die Geislinger Polizei begann zu ermitteln und erfuhr dann eine ganz andere Version der Geschichte. Sie fand heraus, dass der Fiat bereits am Samstag um kurz vor 22 Uhr in der Nähe des Daimlerplatzes beschädigt worden war. Wer den Fiat zu dieser Zeit steuerte, steht allerdings infrage. Der Verdacht besteht, dass die 30-Jährige aus Versicherungsgründen den tatsächlichen Vorfall und den Fahrer verschweigen wollte.

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