Spuren eines Einbruchs hat eine Frau aus einer Ortschaft in Schwäbisch Gmünd am Freitagabend an ihrem Haus entdeckt und die Polizei gerufen. Das teilte die Behörde mit. Wischspuren an der Haustür und zwei offenstehende Türen sah sie als deutliches Zeichen von Missetätern.

„Einbrecher“ ist eigentlich ein „Christkindle“

Beamte beruhigten die Frau aber vor Ort: Es stellte sich heraus, dass die Nichte an den Spuren schuld ist. Sie wollte ein Weihnachtsgeschenk im Haus verstecken. „Die Bescherung fand in diesem Fall dann wohl schon etwas früher statt“, schreibt die Polizei in der Mitteilung, die sie mit „‚Christkindle’ mit Einbrecher verwechselt“ übertitelt.